Intercontinental GT Challenge: Nur zwölf Fahrzeuge bei Kyalami 9h

Bild: IGTC

Die Intercontinental GT Challenge hat die Starterliste für die Kyalami 9h veröffentlicht, es werden nur zwölf Wagen am Rennen in Südafrika teilnehmen.

Teilnehmereinsturz für die Kyalami 9h. Nachdem 2019 noch 28 Fahrzeuge das Rennen bestritten, stehen für die 2020er Ausgabe nur zwölf Fahrzeuge auf der Starter Liste. So werden nur Fahrzeuge von Audi, Bentley, BMW, Honda und Porsche das Rennen bestreiten – Fahrzeuge von Mercedes oder Lamborghini fehlen komplett! Hintergrund wird mit Sicherheit die Ungewisse Lage aufgrund der weltweiten Corona Pandemie sein.

Audi wird mit vier Fahrzeugen vertreten sein. Die drei Werkswagen werden von Markus Winkelhock, Kelvin van der Linde und Dries Vanthoor, Mirko Bortolotti, Charles Weerts und Frederic Vervisch (beide Audi Sport Team WRT) sowie Mattia Drudi, Christopher Haase und Patric Niederhauser (Audi Sport Team Car Collection) gesteuert. Car Collection wird für Dennis Marschall, Milan Dontje und Martin Lechman einen weiteren R8 privat einsetzen.

Beim letzten Werkseinsatz von Bentley mit deren Continental GT3, werden zwei der britischen Sportwagen am Start stehen. Jules Gounon, Maxime Soulet und Jordan Pepper sowie Alex Buncombe, Seb Morris und Oliver Jarvis werden die Wagen steuern. Gounon, Soulet und Pepper können noch den Titel in der Intercontinental GT Challenge einfahren, sie stehen aktuell auf Rang zwei.

Walkenhorst Motorsport wird die beiden BMW M6 GT3 an den Start bringen. Augusto Farfus, Nick Catsburg und Lokalmatador Sheldon van der Linde sowie Martin Tomczyk, David Pittard und Nick Yelloly werden die Wagen in Südafrika steuern.

Ein Honda NSX GT3 wird an den Start gehen. Mario Farnbacher, steuert das Auto mit Renger van der Zande und Bertrand Baguette.

Drei Porsche 911 GT3 R komplettieren das Starterfeld. Die beiden Intercontinental GT Challenge-Tabellenführer Laurens Vanthoor und Earl Bamber starten, gemeinsam mit Kevin Estre, für Dinamic Motorsport. Matt Campbell, Patrick Pilet und Mathieu Jaminet, die mit nur einen Punkt Rückstand auf Position zwei liegen, gehen für GPX Racing an den Start. Zudem setzt Lechner Racing einen privaten 911 GT3 R für Saul Hack, Andre Bezuidenhout und Dylan Pereira ein.

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